Tricomedia

Kommunikation. PR.

Das Zeitalter der Digitalisierung und die unter anderem daraus resultierende Internationalisierung hat Kommunikations- und Informationsangebote in den vergangenen Jahren grundhaft verändert. Anstelle weniger Dutzend lokaler, regionaler und nationaler journalistischer Angebote in den klassischen Medien Presse, Funk und Fernsehen stehen heute tausende mediale Produkte, insbesondere online, zur Wieder- und Weitergabe von Informationen an die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Jede Bürgerin und jeder Bürger ist nicht mehr nur Konsument, sondern auch Produzent von Nachrichten. Die Technologie lässt es in sozialen Netzwerken zu. Auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu Prosumenten, also Produzenten und Konsumenten „in Personalunion“ geworden. Daraus folgt, dass Sie heutzutage ein anderes Kommunikationsmanagement als noch vor wenigen Jahren benötigen. Gleiches gilt mit Blick auf jeden einzelnen Stakeholder Ihres Unternehmens – von Kunden über Zulieferer bis hin zur Eigentümerfamilie.

Kommunikationsmanagement in diesen Zeiten bedeutet, so zielgruppen- und so plattformgerecht wie noch nie Ihre Botschaften zu platzieren. Mit viel Verständnis für unser Gegenüber. Mit viel Empathie.

Dabei gilt es, diverse Klippen zu umschiffen. Fake News zum Beispiel. Falschnachrichten sind so alt wie die Menschheit. Nur konnte bislang kein einzelner Mensch eine derart große Reichweite mit einer falschen Info erzielen – binnen kürzester Zeit. Die Technologie macht es möglich.

Gleiches gilt auch für Hassnachrichten, die so genannte Hate Speech. Es war nie so einfach, seiner Unzufriedenheit freien Lauf zu lassen. Und wir wissen: Niemandem geht es so schlecht wie dem Betroffenen. Der Frust muss raus.

Womit wir beim nächsten Phänomen sind, was sich mit der von TriCoMedia entwickelten Theorie der affektiven Resonanz begründen lässt: Der Nutzer reagiert in Social Media aus dem Affekt heraus, tippt binnen weniger Sekunden seine ersten Gedanken runter – und wartet auf die Resonanz in Form von Likes, Kommentaren und geteilten Posts. Die Theorie der affektiven Resonanz erklärt uns, warum der Mensch in sozialen Netzwerken handelt, wie er handelt.

Umso wichtiger ist es für Unternehmen, mit einer Stimme zu sprechen: in Anzeigenkampagnen, in der Werbung, auf der Internetseite und auch mit dem Sachbearbeiter am Telefon. Letzten Endes geht es nämlich um eines: um die Deutungshoheit. Wer diese für sich beanspruchen kann, geht gestärkt hervor.

Die größte Herausforderung in der Kommunikation dieses Jahrzehnts besteht allerdings darin, emotionale und rationale Ebene in Einklang zu bringen. Die Diskrepanz passiert in jeder guten Ehe. Wer diesen Unterschied zu meistern versteht, wird das Ziel erreichen: die souveräne Teilhabe am gesellschaftlichen Kommunikationsgeschenen.

 

 

Kurzum

Sie greifen mit TriCoMedia auf mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung im Journalismus und mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der PR zu. Auf jemanden, der die Medienwelt im Kleinen mitgestalten durfte und damit die Abläufe in den Redaktionen aus dem Effeff kennt. Auf jemanden, der die PR-Welt in ihrer Diversität kennengelernt hat und weiß, wie mit ihr umzugehen ist.